Archiv der Kategorie: präsentieren

Grindblog präsentiert: Der Geschlechterkampf

Es gibt Dinge zwischen Mann und Frau, die ausgesprochen werden sollten. Es gibt Wahrheiten über das andere Geschlecht, die man wissen sollte. Und es gibt Sachen, die wollte man gar nicht so genau wissen.

Geschlechterkampf schreibt über alles sowas. Ein Blog, auf dem die Diskussionen oft interessanter als die anstoßenden Artikel sind. Die Beiträge sollten noch etwas sorgfältiger lektoriert werden und dann passt das.

Aus der ReiheGrindblog präsentiert“.

Grindblog präsentiert: Hasos Tafel

Haso ist laut eigener Aussage „a Toronto-blessed, Word of Faith-taught, reformed, ecumenical, left-wing, mystical and missional Christian„. Das gefällt mir, und weil er auch noch Fußball- Graffitti- und Andere-Sachen-die-man-als-Christ-doch-nicht-gut-findet-Fan ist, lese ich sein Blog mit Vergnügen und lasse mich gerne inspirieren.

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Grindblog präsentiert: bittersweet choc

Choc hat jetzt ganz neuen Auftrieb bekommen, weil von AOL (AOL?! Ja, dem AOL, früher in unseren aufgeklärten Userkreisen Synonym für Kommerzialisierung und rapide Verblödung des World Wide Webs) zur Blogher-Konferenz eingeladen. Pinkelt gerne mal die „Alphamännchen“ der deutschen Blogszene an und liest sich auch sonst ganz prima, bitter und süß halt, wie René von Nerdcore unter Lösungsmitteln vielleicht. Nur dass sie mit Bono ein Problem hat, finde ich schade.

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Grindblog präsentiert: supatyp

Und weiter geht’s im Sauseschritt, nach Urlaub und Stresspausen jetzt die nächsten Blogs in meinem Feedreader:

Mark ist der supatyp und betreibt eher eine Linksammlung, allerdings in einem haarsträubend netten Deutsch, das hundert Prozent nicht dudenkonform ist. Ich sah ihn zuerst als Kommentator bei Don Dahlmann und fand seinen Stil so interessant, dass ich glatt sein Blog abonniert habe. Antville ist so ein bisschen die Hippiekommune von Blogstadt.

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Grindblog präsentiert: Der tägliche Wahnsinn an der Hotline

Zuerst mal: Der Call Center Agent From Hell hier arbeitet im „Inbound“, das heißt, er wird angerufen. Er ist also keiner von den bösen (oder aber oft auch zu bemitleidenden) „Hamsiemalnenanosekundezeit
fürnekleineunabhängigeumfrage
obzewawischundwegdenpoposauberermacht“-Agenten. Dafür schreibt er auch wenig von seinen Arbeitsbedingungen, mehr aber übr die lustigen und manchmal auch traurigen Begegnungen mit Kunden.

Prädikat: Lesenswertes Workblog.

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Grindblog präsentiert: [i:rrhoblog]

Der Rochus hat eine interessante Biografie: Erst Mathe und Informatik (hab ich auch gemacht), dann aber der Wahnsinnsschwenk zu Englischer Philologie und Genderforschung – warum, Rochus, warum? Zwischen der wahrscheinlich größten Linksammlung der Welt zum Thema Geschlechterforschung (irres Promotionsthema übrigens, da können wir Informatiker nicht mithalten) blitzt hie und da auch mal ein netter Artikel auf.

Aus der ReiheGrindblog präsentiert“.