Frag was
Weil ich aber auch alles mitnehme, was interessant ist, darf man mir jetzt auch Fragen stellen, da drüben ===>
Liebe und Frieden für die Welt
Weil ich aber auch alles mitnehme, was interessant ist, darf man mir jetzt auch Fragen stellen, da drüben ===>
Für Content tu ich alles. Ein Stöckchen, gefangen bei Reauxnis.
1. Sechs Namen, auf die du hörst:
Magnus (in neuerer Zeit nennen die ihre Kinder so, aber ich mag meinen Vornamen immer noch). Maggi (die alte Schulzeit, habe ich irgendwann akzeptieren müssen). Schlumpi (Meine Eltern. Never call me “Schlumpi” again. Never!). magnum (Klein, war meine erste UID als Informatikstudent an der TUB. So was muss man sich als Nerd merken). GrindCrank (Mein Standardnick im Web). Maggenutte (Nannten mich ein paar Idioten in der Schule, denen ich aber jetzt, nach mehr als 20 Jahren, vergeben habe.)
2. Drei Dinge, die du gerade trägst:
Eine klassomatene schwarze G-Shock-Uhr, die meine sich leider auflösende blaue G-Shock-Uhr abgelöst hat. Ein Headset. Einen Ehering, jetzt schon seit über 15 Jahren.
3. Drei Dinge, die du dir wünschst:
Eine Arbeit, wo ich für das bezahlt werde, was ich tue und das tue, wofür ich bezahlt werde. Einen Caddy Life Maxi. Und alles aus dem Lied “Madonnas Dickdarm“, außer Haare auf dem Rücken, die habe ich schon.
4. Drei Dinge, die du gestern, gestern Nacht und heute getan hast:
Gestern habe ich mich über meinen Job geärgert. Gestern Nacht bin ich mit dem Rad aus Mitte nach Hause gefahren und habe versucht, eine Begegnung mit einem unangenehm lauten, unhöflichen und sehr hohlen Menschen aus meinem Kopf zu verdrängen. Heute habe ich beschlossen, mich nicht mehr ärgern zu lassen.
5. Zwei Dinge, die du heute gegessen hast:
Ein belegtes Toast mit Schinken. Ein belegtes Toast mit Ei. Nein, es war Käse.
6. Zwei Leute, mit denen Du zuletzt telefoniert hast:
Mit Jens und Björn.
7. Zwei Dinge, die du morgen tun wirst:
Telefonkonferenzieren. In den Hörer beißen.
8. Drei Lieblingsgetränke:
Cherry Cola. Southern Comfort mit Ginger Ale. Bio-Vollmilch.
Damit die auch mal was schreiben, werfe ich das Stöckchen zu Thomas, Jens und Matthias.
Wie Menschen mit “kleinen” (hüstel) Geräten, also Notreallynotebooks mit einer Displaybreite von 1024 Pixeln und kleiner schon feststellen konnten, ist dieses Theme nicht so gut für sie geeignet, weil der Hauptinhalt ganz am linken Rand klebt. Ich werde mal zusehen, ob ich das nicht angepasst kriege.
Aber wenn jetzt einer mit seinem Handy kommt und sich beschwert, dass er das auf 240×180 Pixeln nicht richtig sehen kann, empfehle ich einen textbasierten Brauser.
Eine Menge feiner Tiere für die Illustration meines Werdegangs als Geek sind im Berliner Aquarium zu finden:
Ein grüner Python.
Das SuSE-Chamäleon.
Eine Schildkröte mit Turtle-Grafik drauf, Erinnerungen an meine Aufgabe im OO-Praktikum werden wach.
Wir gehen mit der ganzen Familie ins Museum.
Insbesondere die von den Kollegen aus der Mathematik mitgestaltete Ausstellung zum Jahr der Mathematik wollte ich mir nicht entgehen lassen. Sie hat mir sehr gut gefallen.
Ich habe einen starken Motivator. Schon oft in meinem Leben hat er mich dazu motiviert, Dinge zu tun: “Mach doch auch mal. Ist prima. Mache ich auch!”. Das Originelle, aber oft auch etwas Frustrierende an meinem Motivator ist nur, dass er die angerissenen Sachen nach einer Weile wieder aufgibt, ich dagegen mache weiter, immer weiter, bis zum Sankt Nimmerleinstag. Beispiele?
Extrapoliert man dieses Motivationsverhalten, wird meinem Motivator bald noch mehr widerfahren: Er wird sein MacBook Pro vermutlich wieder gegen einen Windows-Rechner eintauschen, während ich auch noch den letzten unserer heimischen Computer applifiziere. Ich werde jeden Monat einmal einsam und alleine am Entwicklerstammtisch in einer Berliner Kneipe sitzen, während der Motivator sich anderen Gruppen zugewandt hat.
Ich müsste mir mal selbst was ausdenken …
Was mich auf Weblogs ganz schrecklich nervt:
Wird fortgesetzt, vielleicht, wenn mir noch was einfällt.
1. Wann bist du heute aufgestanden? 6 Uhr 39, nachdem der Harndrang das Schlafbedürfnis 1:0 geschlagen hatte.
2. Diamanten oder Perlen? Diamanten haben viel mehr Einsatzmöglichkeiten. Außerdem ist der Diamant der James-Bond-Edelstein. Perlen sind was für reiche alte Hamburgerinnen.
3. Was war der letzte Film, den du im Kino gesehen hast? Oh. Oh, wie peinlich. Bridget Jones 2. Es war aus Liebe!
4. Was ist deine liebste Fernsehserie? Gestern hat die vierte Staffel von “How I Met Your Mother” begonnen. Ich bin glücklich.
5. Was hast du normalerweise zum Frühstück? Zwei Toasts, eins mit Schinken, eins mit Käse.
6. Was ist dein zweiter Vorname? “Danger” is my second name. Nein, ehrlich, ich habe keinen.
7. Welches Essen magst du überhaupt nicht? Rosenkohl.
8. Was ist deine momentane Lieblings CD? Mein iPod gurgelt seit wei Wochen nur eine selbsgebastelte Playlist der Musik aus “How I Met Your Mother”.
9. Welches Auto fährst du? Doofe Frage. Heute morgen hatte ich einen sogenannten “Schlenki” von MAN.
10. Lieblings-Sandwich? Bacon, Käse, Mayo, Heinz-Barbecue-Sauce, rohe Zwiebeln, Tomaten.
11. Welchen Charakterzug lehnst du ab? Gnadenlosigkeit, Perfektionismus.
12. Dein Lieblingskleidungsstück? Meine Gelbe-Meilen-Schuhe, die leider langsam auseinanderfallen.
13. Wenn du irgendwo auf der Welt hinfliegen könntest? Neuseeland.
14. Lieblings-Kleidermarke? Eddie Bauer.
15. Wo willst du dich zur Ruhe setzen? Wenn ich alt bin und meine Liebste mitmacht, gehe ich zurück nach Hannover. Man soll da aufhören, wo man angefangen hat.
16. An welchen Geburtstag erinnerst du dich? An den Zwölften. Aus irgendwelchen Gründen habe ich mir von allen Freunden Playmobil-Space-Sets gewünscht. Da es aber im Niedrigpreisbereich nur eine kleine Auswahl von Sets gab, saß ich mit zig identischen Playmobilweltraummännchen da. Macht nichts, es gab dann im Sandkasten einen starwarsartigen Klonkrieg.
17. Welchen Sport schaust du dir am liebsten an? Fußball ab Nationallevel.
18. Weitester Ort, wo du das hier hinschickst? Berlin?
20. Wann ist dein Geburtstag? Zusammen mit Joe Louis, Luciano Benetton, Harvey Keitel, Senta Berger, Stevie Wonder, Dennis Rodman, Sonja Zietlow und the incredibe Marco Rademacher (und zwar aufs Jahr genau).
21. Bist du ein Morgenmensch oder Nachtmensch? Trotz der Kinderschar bin ich immer noch ein Nachtmensch, wenn ich die Möglichkeit habe.
22. Was ist deine Schuhgröße? 43.
23. Haustiere? Will wieder Welse, welche witzig wasserwärts wuseln.
24. Irgendwas Neues, Aufregendes, das du uns unbedingt mitteilen musst? Nö.
25. Was wolltest du früher mal werden? Rockstar.
26. Wie geht’s dir heute? Außer Musik in der Gemeinde nichts draus geworden.
27. Was ist deine Lieblingsnascherei? Diese Schokoladenbananen von diesem österreichischen Hersteller.
28. Lieblingsblume? Alles, was vor die Linse passt.
29. Auf welchen Tag in deinem Kalender freust du dich schon? Auf den 31.12., mal sehen, mit wem wir dieses Jahr feiern.
30. Was hörst du gerade? Fußschritte auf langen, hallenden Universitätsfluren, ab und an eine klappende Tür, dumpfe Großstadtgeräusche.
31. Was hast du als letztes gegessen? Einen Doppelschokoladendonut.
32. Wünscht du dir was, wenn du eine Sternschnuppe siehst? Ich sehe nie eine. Und wenn, dann glaube ich nicht, dass mir eine Sternschnuppe was schenkt.
33. Wenn du eine Farbe wärst, was wärst du? Petrol.
34. Wie ist das Wetter? Nassnassnass.
35. Letzte Person, mit der du telefoniert hast? Meine Frau.
36. Lieblingsgetränk? Coca Cola. Schande über mich.
37. Lieblingsrestaurant? Zu Hause. Selbst kochen.
38. Echte Haarfarbe? Transparent (wird auch immer weniger).
39. Was war als Kind dein Lieblingsspielzeug? Lego. Ist es immer noch.
40. Küssen oder Umarmung? Küssen.
41. Schoko oder Vanille? Beides. Verrühren.
42. Kaffee oder Tee? Kaffee.
43. Wann hast du das letzte Mal geweint? Als ich etwas in der Morgenzeitung las, was mein Herz berührte, sind mir ein bisschen die Tränen gekommen. Ist nicht einfach, in der S-Bahn die Contenance zu bewahren.
44. Was ist unter deinem Bett? Unter unserem Bett ist meine Lego-Sammlung und das Spielzeug der Kinder, das gerade nicht genutzt wird.
45. Was hast du letzte Nacht gemacht? Geträumt, dass ich mich zwischen zwei aromatisierten Teesorten entschiden musste. Dann wurde ich von der Kleineren geweckt, die auf die Toilette musste.
46. Wovor hast du Angst? Vor Google.
47. Süß oder sauer? Süß.
48. Wie viele Schlüssel hast du an deinem Schlüsselbund? Sieben und einen Ventiladapter Sclaverand- auf Autoventil.
49. Wie viele Jahre bist du schon bei deiner jetzigen Firma? Zu lange, was die FU betrifft.
50. Liebster Wochentag? Dienstag.
51. In wie vielen Städten hast du schon gelebt? In zweien, wenn man die Bundeswehrzeit mitzählt, wo man ja auch woanders lebt, dann in vieren.
52. Findest du schnell Freunde? Ja, ich denke schon.
53. Hast du viele Freunde? Ja, ich denke schon.
Dieses Stöckchen ist überall und ich werfe es zu Matthias vs. Bergemensch. Anderen will ich soviel Intimität nicht aufdrängen, sie können den Stock aber gerne aufheben.
Update: Ich werfe das Stöckchen auch noch zu Nina. Sie ist genau die richtige für solche Fragen.
Am 9. September wird die unterbrechungsfreie Stromversorgung für das Rechenzentrum, in dem dieser Server hier steht beziehungsweise vermutlich liebevoll in ein 19-Zoll-Rack geschubst wurde, zu “Revisionsmaßnahmen” auf Dieselbetrieb umgestellt. Sollte es an diesem Tag zu Flecken auf Artikeln oder Kommentaren kommen, mit Bindemittel (gibt es bei der nächsten Feuerwache) bestreuen und später mit Waschbenzin ausreiben.