Das Letzte Heimelige Haus nördlich der Spree

KuckuckEin Nachtrag zu meinem Pecha-Kucha-Vortrag, als Eintrag zum Thema “Ein Traum vom Leben”. Eigentlich wollte ich den Herrn der Ringe zitieren, weil mein Traum von Gemeinschaft ungefähr dem Bild entspricht, was ich mir seit dreißig Jahren von Bruchtal, auch Imladris oder Rivendell genannt, mache:

“Frodo war nun in Sicherheit im letzten heimeligen Haus östlich der See. Dieses Haus war, wie Bilbo schon vor langer Zeit berichtet hatte, ‘ein vollkommenes Haus, ob du nun essen oder schlafen möchtest, Geschichtenerzählen und Gesang gern hast oder am liebsten nur sitzen und nachdenken willst, oder eine schöne Mischung von allem vorziehst’. Das bloße Dortsein genügte, um Müdigkeit, Furcht und Traurigkeit zu heilen.”

J.R.R. Tolkien, Der Herr der Ringe, Bd. 1 “Die Gefährten”, S. 274.

 


 
 
 

3 Responses to “Das Letzte Heimelige Haus nördlich der Spree”

  1. Daniel Hufeisen
    28. November 2011 um 12:11

    Schönes Zitat, das gut in dein schönes PechaKucha gepasst hätte.

  2. maggi
    28. November 2011 um 13:11

    Danke, ich hatte nur blöderweise das Buch zu Hause vergessen, sonst hätte ich das auch eingebaut.

  3. Manuela
    21. Dezember 2013 um 09:11

    Das Zitat aus den Buch „Der Herr der Ringe“ ist wirklich passend für die Beschreibung eines heimeligen Zuhauses, in dem man sich so richtig wohlfühlt. Ich glaube, dass sich jeder solch ein Haus wünscht, in dem man sich sicher fühlen kann und nach einem stressigen Arbeitstag wieder Kraft tankt. Das abgebildete Haus sieht außerdem wirklich sehr gemütlich aus, noch dazu eingebettet in einer sehr schönen Landschaft mit viel Freiraum. So könnte ich mir auch vorstellen, später zu wohnen.

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