Die Neue ist da

Roboterlego gegen Kamera – es ist so weit. Seit Montag ist die Neue da. Pentax K100D super, irgendwann schildere ich auch noch mal die Beweggründe, mich für diese Kamera zu entscheiden. Klar ist, dass man mit einer Spiegelreflex doch mehr basteln muss, um zu guten Ergebnissen zu kommen. Die sehen dann aber wirklich prima aus.

Porträt

9 Gedanken zu „Die Neue ist da

  1. bergemensch

    Herzlichen Glückwunsch. Willkommen in der Riege der DSLR-Nutzer. Bring sie doch morgen mal mit, so zum anfassen und näher betrachten.
    Beim warmen Ton muss ich Dir auch rechtgeben. Den finde ich auch schöner auf Bildern. Beim Blitzen kann man den ja ein Glück durch diese Kappen (deren Name mir wieder mal nicht einfällt) erzeugen. Ich habe auch allerlei Spielzeug und Objektive ausgeliehen bekommen. Werde den Schwung mal in der Tasche für morgen verstauen. Ich hoffe wir sehen uns.

  2. Philipp Söhnlein

    Hey, Glückwunsch!
    Bin voll neidisch auf solche Bilder, weiß immer noch nicht genau, wie ich das mit der Schärfentiefe hinbekomme. Muss mal über die Weihnachtsfeiertage nochmal mit meinem Fotobuch anfangen. Diesesmal mit greifbarer Kamera…

    Ciao
    Phil

  3. Thomas

    Auch von mir Glückwunsch, dass die Qual der Wahl ein Ende hat. Wenn ich überlege, dass Du vor nicht all‘ zu langer Zeit eine DSLR noch kategorisch abgelehnt hast…

    Ich wünsche Dir viel Spaß und Erfolg mit dem neuen Werkzeug.

    Bin mal gespannt auf Deine Entscheidungsgründe.

    P.S.: Das das Bild so schön geworden ist, liegt bestimmt auch an der Mutti… 😉

  4. Thomas

    @Philipp:
    Die Tiefenschärfe oder Schärfentiefe regelt man einfach über die Blende:
    * große Blendenöffnung (kleine Blendenzahl) = „flache“ Schärfe
    * kleine Blendenöffnung (große Blendenzahl) = „tiefe“ Schärfe

    Deshalb ist es ja so wichtig das man die Blende direkt oder zumindest indirekt regeln kann.

  5. maggi Artikelautor

    @Philipp: Blende auf (also so kleine Blendenzahl, wie geht) oder von ganz weit weg mit einer sehr großen Brennweite. Das Problem bei den kleinen Kompakten ist zum einen, dass sie sehr kleine Öffnungen für das Licht haben, was die Schärfentiefe automatisch erhöht (was ich bei der Powershot immer wieder verärgert feststellen musste) und dass wohl auch die kleinen Sensoren zu einer höheren ST beitragen.

    Und man beachte, dass das mit meinem alten Pentax-50-mm-Objektiv bei offener Blende (2,0) geschossen wurde. Der Zoom fängt erst bei 3,5 an …

  6. Thomas

    @Magnus
    Also bzgl. der Kompaktkameras würde ich Dir so pauschal nicht folgen wollen.

    Die absolute Fläche der Blendenöffnung ist zunächst uninteressant. Maßgeblich ich das Verhältnis zwischen Brennweite und Durchmesser (und damit Fläche) der Eintrittspupille; das ist nämlich die Blendenzahl.

    Bei den Kompakten mag zwar die Eintrittspupille mickrig sein, dafür sind die Brennweiten aber auch sehr klein.

    Bei meinem K800i – kann man wohl als ultrakompakt bezeichnen – liegt die Brennweite bei 5,2mm. Zusammen mit die Miniblenenöffnung bringt das dann doch noch eine Festblende von 2,8. (Da bleiben alle meine DSLR-Objektive weit abgeschlagen…)

    Meine alter Canon Digital Ixus 330 kommt auf 2,7 bis 4,7.

    Wie sieht es denn bei Deiner Powershot aus?

  7. Pingback: Grindblog » Blog Archive » Warum eigentlich Pentax?

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