“Sie war unsere Hüterin.”
“Ihre Großzügigkeit hat vielen Hoffnung und Freude gegeben.”
“Ihre Verletzbarkeit und ihre Bereitschaft, auf die Ausgeschlossenen und Vergessenen unserer Gesellschaft zuzugehen, hat uns alle berührt.”
“Sie war einfach die beste Mutter in der Welt.”
Ach ja, so als Nebenbemerkung: Vor zehn Jahren ist Mutter Teresa gestorben, aber deren Leben war wahrscheinlich nicht schillernd genug, um heute noch irgendeinen Leser hinter dem Ofen hervorzuholen.
Dieser Artikel wurde am 2. September 2007
geschrieben und ist abgelegt unter erinnern, kotzen.
Du kannst die Kommentare zu diesem Artikel im RSS-2.0 -Feed verfolgen.
Du kannst deinen Senf dazugeben oder einen Trackback von deiner eigenen Seite aus setzen.
7. September 2007 um 07:46
Also ganz so finster würde ich es nicht sehen. Bei Google News fand sich auf der deutschen Titelseite an ihrem Todestag doch ein Eintrag mit Links auf mehrere Artikel.