Peer-to-Peer-Landminen

Auf seltsamen Wegen erreicht mich die Nachricht, dass die DARPA in einem Forschungsprojekt Minenfelder entwickelt, die sich selbst heilen können.

Da die Minen beweglich sind und außerdem über ein Ad-Hoc-Netzwerk mit den jeweiligen Nachbarn in Verbindung stehen, sind sie in der Lage, sich neu zu formieren, nachdem ein Teil des Feldes detoniert ist. Die Vermutung von ELER allerdings, dass die Minen Embedded Linux an Bord haben, kann ich nach Lektüre der DARPA-Seiten nicht bestätigen.

In jedem Fall eine praktische, aber bedenkliche Anwendung von Swarm Intelligence und P2P-Networking. Aber irgendwie faszinierend.


 
 
 

One Response to “Peer-to-Peer-Landminen”

  1. Blogwerk » Research and Ethics
    6. Juli 2006 um 12:17

    [...] The Grindblog’s recent post on a self-healing minefield reminded me once again and in a drastic way that we as scientists must always reflect upon the ethical implications of what we are doing – it’s just too easy to get swept away by fascination for technology, at least for the tech enthusiast which I am. [...]

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