Monatsarchiv für Mai 2008

 
 

Enttäuschung garantiert

Geburtstags-Bowling mit sechs Kindern macht zwar auch Laune und erspart den sonst nötigen Vorbereitungsstress.

Aber irgendwie wollte das “The Big Lebowski”-Feeling nicht so recht aufkommen.

Heute kann es regnen

Hurra!

Lebenskunde

“Du Papa, heute hat Frau Pfeifer [Anm. d. A.: Religionslehrerin] Julia und mir beigebracht, wie man auf zwei Fingern pfeift.”

Das nenne ich doch mal wahre Lebenskunde! Und die Tochter kann es jetzt immerhin besser als ich.

Grindblog präsentiert: Nothing for UnGood

John ist Amerikaner, aber aus irgendeinem absurden Grund dazu gezwungen, sich in Deutschland aufzuhalten. Darüber bloggt er mit herzerfrischender Offenheit. Ich liebe diese Außenansichten auf unser Land.

Aus der ReiheGrindblog präsentiert“.

Zur Mainstream-Thematik

Zu sagen, etwas sei schlecht, weil alle es hören, ist doch genauso dumm, wie zu sagen, etwas sei gut, nur weil alle es hören.

Über die Stadtgrenze hinaus

Mein Hirn braucht Urlaub. Kurzgedanke eben: Warum um alles in der Welt ist denn der Wedding auf flickr so beliebt?

Irrenhaus oder Elfenbeinturm?

Ich wusste gar nicht, dass es so eine Seite über meine Arbeitsstelle gibt.

“In ihrem Anfang war das Wort; und das Wort war ein Scherz. Eine Glosse über eine Zeremonie, an der die Gäste den Tropfen von der Decke ausweichen mussten und ein Dekan mit rotem Schlips auftrat. Darüber scherzten drei Studenten und wurden von der Berliner Universität im Osten entfernt. Und so gründeten sie ihre erste Universität auf einem Tischchen in einem einfachen Haus in Dahlem; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Stadt. Und es waren Alliierte in denselben Sektoren, die hüteten des Nachts die Besiegten. Zu ihnen trat Justitia und sprach: Euch ist heute eine Universität gegründet, welche ist die Freie, in der Stadt Dahlem!”

Kühner Reiher

News für Nerds – ich arbeite am Arbeitsplatz jetzt auf Ubuntu “Hardy Heron” (Kühner Reiher). Kleiner Tipp: Besser neuinstallieren als über Gutsy Gibbon drüberschmirgeln. Gab nur Probleme. Ja, und falls jemand den kleinen Twist bemerkt hat: Es ist *U*buntu, ich habe beschlossen, es zwecks benutzeroberflächiger Kosmopolitizität mal mit Gnome zu versuchen. Sieht auch prima aus.