Zeitverzögerung
Wenn ich Montag dann in der S1 sitze, dauert die Fahrt zur Arbeit und zurück wieder ein Stückchen länger. Willkommen am S-Bahnhof Julius-Leber-Brücke.
Relevant bis zum Gehtnichtmehr
Wenn ich Montag dann in der S1 sitze, dauert die Fahrt zur Arbeit und zurück wieder ein Stückchen länger. Willkommen am S-Bahnhof Julius-Leber-Brücke.
Ich meine, die Crunchips Western Style fand ich schon ekelerregend, aber das hier?! Lorenz, quo vadis?
Via nerdcore.
Ich möchte hier einmal auf einen Namensvetter von mir hinweisen. Der Isländer Magnús Andersen macht richtig gute Fotos, und das, obwohl er noch ganz schön jung ist.
Schaut unbedingt mal in den flickr-Strom von magnusmagnus (Klasse Nick, wie ich finde. Foto mit ganz freundlicher Genehmigung von Magnús!).
Seit einigen Tagen die neue Kettcar in Endlosschleife. Jetzt mache ich mir wieder wahnsinnig viele Gedanken über mein Leben. Und weinen muss ich auch ab und zu ein bisschen. “Sylt” ist großartig, bis auf das eine oder andere Lied. Besser trifft mich im Moment kein Songschreiber.
Manchmal wünschte ich, die Musik, die wir Sonntags im Gottesdienst spielen, würde mich immer so abholen wie das, was ich im Moment im Musikabspielgerät höre. Oft ist das nicht der Fall – warum, das werde ich für mich sicherlich noch vertiefen.
Heute morgen: “Missed The Boat” von Modest Mouse. Wer Texte auswendig und ein bisschen singen kann, braucht keinen iPod.
Nachdem unser bald zwanzig Jahre altes Trivial Pursuit immer mehr in Richtung trivial und immer weniger in Richtung “pursuit” ging – die Fragen kennen wir langsam alle und die, die wir nicht kennen, handeln meist von lange vergangenen Jahrzehnten, haben wir zugeschlagen. Auf einem bekannten Onlineversteigerungsportal ersteigert, weihten wir gestern unser neues Quizspiel ein. Als eine der ersten Fragen die legendäre Nummer 629:
“Welche Sekte wurde von John Wesley gegründet?”
Mir tun meine methodistischen Freunde wirklich Leid.
“Papa, kannst du eine Tüte machen?”
Und Papa baut dem Töchterchen eine Tüte. Was in diesem Fall bedeutet, dass die Bettdecke links, rechts und an den Füßen untergeschlagen wird. Was dachtet ihr denn?
Zwölfter Vierter, Acht Uhr Siebenundfünfzig.
Dreitausendfünfhundertneunzig. Vierundfünfzig.
Mats “Houdini” Jonas ist da und putzmunter, nur etwas schwach bei Stimme. Engel müssen seinen Weg an die Frischluft begleitet haben, da er trotz Komplikationen (verwickelte Nabelschnur) bis zum Ausgang durchgehalten hat.
Gott sei Dank! Später mehr: Fotos für Freunde und Familie auf Flickr oder per Mail, weitere Eckdaten hier.
“Blog doch!”
Kann in postmodernen Zeiten das gute alte “Heul doch” ersetzen.