Monatsarchiv für Oktober 2007

 
 

Menschenrechte hüben und drüben

Gestern habe ich für eine Freundin die Fragebögen der SenBJS ausgedruckt, die man ausfüllen muss, wenn man Vertretungslehrerin werden will. Am schönsten die “Zusatzerklärung” zum Personalfragebogen für alle die, die in den neuen Bundesländern groß geworden sind – im Anhang vier Blätter mit der UN-Menschenrechtserklärung.

Ich so: “Wieso hängen die denn das hier an?”

Sie so: “Das müssen die dann unterschreiben. Die Ostler glauben ja nicht an die Menschenrechte.”

Nichts ist mehr, wie es war

Seit zwei Minuten habe ich DSL.

Martin


Einen gesegneten Reformationstag den Lesern draußen an den Telekommunikationsapparaten.

 

Schulbrotextravaganza

Ich halte es für unverantwortlich, solche Schulbrotlinks in öffentlich zugängliche Blogs zu stellen. Wenn meine Kinder das sehen, darf ich in Zukunft um vier aufstehen, um schon mal mit dem Cuisinierwerkzeugkasten die ersten Gemüseteile zusammenzubauen. Ich bekomme ja gerade mal lachende Salamigesichter in der knappen Zeit bis zum Aufbruch hin.

Nummer Vier lebt

Bevor irgendwelche Freunde und Kumpanen das hinter vorgehaltener Hand erfahren, noch eine kleine Ankündigung: Unsere Familienplanung wird mit Nummer Vier ihren Abschluss finden – so Mitte April.

Disclaimer: Es ist alles Absicht, die hier sind nicht schuld.

Warum überhaupt noch Fernsehen?

Weiß ich doch auch nicht. Es gibt momentan genau eine Sendung, die mich dazu treibt, jeden Tag pünktlich um 18 Uhr vor dem Fernseh zu sitzen, komme da, was wolle:

Shaun das Schaf auf KI.KA

Ich sage nur Knete, Nick Park und Bauernhof!

Fast vergessene Philosophen

Ab und zu fällt er mir wieder ein, der schon etwas ältere Student in meinem Java-Praktikum an der TU, der irgendwann nach vorne kam und einen unserer Tutoren ansprach:

Student: “Ich hätte gerne mal eine Frage.”

Tutor (muss grade noch zwei weitere Studentengruppen beruhigen).

Student: “Ich hätte mal eine Frage.”

Tutor (endlich fertig): “Ja, dann stell sie doch, die Frage.”

Student: “Ich habe ja keine Frage, ich hätte nur gerne eine.”

Die Erinnerung an diese Episode bescherte uns noch oft so manche heitere Minute im Kollegenkreis.

Schon angemeldet?

OpenmyfaceVZ – ersetzt alle anderen Social Networks.

Spamlyrik

Für Dich würde der Nebel im Grau der Nacht zum funkelnden goldenen Vlies der Sterne
Die Kälte die ein Schneesturm entfacht zum Flammenmeer der Wärme.

Die Mail endet dann recht schlicht mit

Tschüß

Erstsemester aufgepasst

McPaper hat sich was Tolles für euch einfallen lassen, damit ihr die ersten Wochen der Trennung von Mami und Papi, alleine in der bösen großen Stadt, besser ertragt:

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Kontraste

Wieder ein Beispiel für (nicht) kontextbezogene Werbung, die irgendwie aus dem Ruder gelaufen ist:

Kontrast