Monatsarchiv für Juli 2007

 
 

Radlermashup

Auf der Riesenmaschine bin ich auf das feine Google-Maps-Mashup bikemap.de gestoßen, mit dem man ganz wunderbar Fahrradtouren anlegen, verwalten und kommentieren kann. Ich habe mal unsere traditionelle Tour “Rund um den Dieksee” eingetragen:

Wie erkläre ich meinem Partner, was ich arbeite?

“Warum schreibst du da eigentlich immer was von Strings?”

Informatiker sind halt String-Fetischisten. Ich hätte doch besser Eintänzer werden sollen oder Luftballonverkäufer.

There and back again

Gruppenbild mit Kuh

Wieder zurück aus der Holsteinischen Schweiz (die für uns als Radfahrerfamilie zu Recht so heißt), stelle ich fest, dass Berlin noch viel schlechteres Wetter hat. Macht nichts, muss eh eine Menge aufarbeiten. Fotos folgen, fein flickrmäßig festgehalten.

Drei Subjects auf einmal

… das geht nun wirklich nicht. Spambetreffzeile:

“Energy fur ihren Schwanz, kaufen und 85% sparen  to a mortgage endowment. — it struggling with academic”

Das ist Potenz, Hypothekenkredit und akademischer Titel in einem!

Wie bewerbe ich mich bei BND, Verfassungsschutz oder BKA?

Einfach Bewerbungsmail an eine beliebige Mailadresse schicken, alternativ dazu Unterlagen in einen unbeschrifteten Umschlag und ab in den nächsten Briefkasten. Kommt auf jeden Fall beim Empfänger an.

Grindblog präsentiert: wirres.net

Felix Schwenzel betreibt auch so ein Alphablog, gefüllt mit Ärger bis zum Rand und für das Logo mit dem defäkierenden Hund berühmt. Oft verlinkt, selten erreicht.

Update: Wie ich aus gutinformierten Kreisen gestern erfuhr, wäre ich um ein Haar vor drei Jahren Kollege von Felix geworden. Na sowas.

Aus der ReiheGrindblog präsentiert“.

Grindblog präsentiert: Der tägliche Wahnsinn an der Hotline

Zuerst mal: Der Call Center Agent From Hell hier arbeitet im “Inbound”, das heißt, er wird angerufen. Er ist also keiner von den bösen (oder aber oft auch zu bemitleidenden) “Hamsiemalnenanosekundezeit
fürnekleineunabhängigeumfrage
obzewawischundwegdenpoposauberermacht”-Agenten. Dafür schreibt er auch wenig von seinen Arbeitsbedingungen, mehr aber übr die lustigen und manchmal auch traurigen Begegnungen mit Kunden.

Prädikat: Lesenswertes Workblog.

Aus der ReiheGrindblog präsentiert“.

Mein liebster Unix-Befehl

Achtung – Nerd-Content!

Mein allerliebster Unix-Befehl ist ja find. Zusammen mit der Option -exec lassen sich Dinge realisieren, für die Windows XP seinen dummen Suchhund schon massiv mit Steroiden vollpumpen müsste.

Für Windowsnutzer: Stellt euch einfach vor, der Windowssuchhund würde erstens haarklein und genau nach den Dateien suchen, die ihr ihm angebt und außerdem noch wundervolle Dinge(TM) mit dem Gefundenen anstellen, denen nur eure Fantasie und die Möglichkeiten des Systems Grenzen setzen. Hier einige Beispiele:

Suchen nach vorhandenem Text in allen Dateien im aktuellen Verzeichnis und Unterverzeichnissen (okay, kann der Windowswuffi auch)

find . -exec grep -Hi "foobar" \{\} \;

Suchen nach vorhandenem Text in bestimmten Dateien im aktuellen Verzeichnis und Unterverzeichnissen

find . -name \*.java -exec grep -Hi "foobar" \{\} \;

Löschen von Backupdateien

find . -name \*.bak -exec rm \{\} \;

Normalisieren der Zugriffsrechte für Dateien und Verzeichnisse (Unix only, ich hab gern 755 für die Verzeichnisse und 644 für die Dateien)

find . -type d -exec chmod 755 \{\} \;

find . -type f -exec chmod 644 \{\} \;

Und so weiter. Mit Hilfe von Cygwin lässt sich dieses wundervolle Werkzeug auch unter Windows nutzen. Eine Übersicht über die Optionen von find findet sich hier.

Grindblog präsentiert: miagolare

Lu schreibt eigentlich auch nur aus ihrem Leben. Ihre Artikel begeistern mich, weil sie entweder sehr komisch oder sehr bewegend und nur in seltenen Fällen nichtssagend sind. Tagebuch ist eben doch nicht gleich Tagebuch. Aber warum das die “Hafenversion” ist, möchte ich doch gerne mal wissen.

Aus der ReiheGrindblog präsentiert“.

So allein

Du fühlst dich wirklich innerlich zutiefst einsam, wenn du deinen Instant Messenger öffnest und keiner deiner Freunde online ist.