Monatsarchiv für Februar 2006

 
 

Webentwicklersprech

Was für peinliche Ausdrücke man aber auch manchmal so aufschnappt:

Das Proggi funzt jetzt.

Ich muss noch was an der Konf vom Dedi ändern.

Da muss ich noch ein Teil dazuproggen.

Hab vergessen, den Proxy zu konfen.

Kopfschüttelnd – und dafür hat man fünf Jahre lang Informatiker großgezogen. Mehr Beispiele sind herzlich willkommen.

Informatiker haben es auch nicht leicht

Es ist so wahr. Beim Rumwühlen in meiner Vergangenheit folgendes Exzerpt eines UNIX-Fortunes gefunden:

You are working on an accounting system, when you want to develop the GREAT AMERICAN COMPILER.

Na gut, das “Accounting system” ist in diesem Fall ein intelligentes Hotelsuche-Portal, aber sonst …

Du bist Web 2.0

Meine neue Kampagne – um dem ganzen “Du bist X”-Quark mal was wirklich sinnvolles an die Seite zu stellen. Mehr folgt bald, wer noch nicht weiß, was Web 2.0 eigentlich ist, sollte besser nicht nachfragen.

Try Ruby!

Als Computersprachenfetischist kann ich mich selten einer neuen, faszinierenden Sprache entziehen. Sehr interessant ist in den letzten Jahren sicherlich Ruby geworden, insbesondere für Menschen, die Webapplikationen entwickeln. Unter http://tryruby.hobix.com gibt es eine schlichtweg geniale interaktive Einführung in die Sprache. Genial, weil die Interaktivität darin besteht, dass die Weboberfläche tatsächlich per AJAX mit einem Ruby-Interpreter auf dem Server kommuniziert (Web 2.0 vom Feinsten) und dadurch auch noch eine wundervolle Präsentation der Möglichkeiten heutiger Web-Technologien erhellt.