Sonst ist ja kaum noch was witzig …
… aber diesen Blondinenwitz fand ich wirklich zum Schreien.
Ab Achtzehn
… aber diesen Blondinenwitz fand ich wirklich zum Schreien.
Den spare ich mir an dieser Stelle und verweise auf den von Google.
Da sich unsere Wahrnehmung sowieso bald hauptsächlich an Google orientiert, wird auch die reale Welt irgendwann durch etwas besseres, leichter durchsuchbares, Google-basiertes ersetzt.
Jetzt muss ich nie wieder unter tausend Pseudonymen Kommentare in mein Blog schreiben, damit es irgendwie voller wirkt. Und den KlickBot, der mir meine Hits erzeugt, kann ich auch abstellen, denn es gibt ja professionelle Hilfe.
Steht dann unter anderem in monochroms “datenbank des vorüberschreitens”.
Dass viele Netz-Quellen, aus denen wir Tag für Tag online Weisheit und Kraft schöpfen, bei Lichte besehen doch hauptsächlich Scheiße sind, fällt leicht einzusehen. Die Idee, konsequent das Studium von News dann aufs Örtchen zu verlegen, ist aber neu. Hier also der erste RSS-Feedreader, der News direkt auf Klopapier druckt.
Gefunden bei Hightatras (auch so ein geografischer Nachbar).
† 6. Dezember 2005
“Ich habe mit ihm eine Verabredung”, sagte Hüsch im März 2000. “Und weil wir beide so wenig Zeit haben, haben wir gesagt, lass uns mal nichts fest machen. Wer kommt, der kommt.”
Mehr im Geschwisterblog.
“Those who would give up essential liberty to purchase a little temporary safety, deserve neither liberty nor safety.”
Auch etwas für das Poesiealbum aktueller und zukünftiger deutscher Innenminister.
Ich liebe Karten!